Mittwoch, 12. Juni 2013

Lacquediction auf Reisen: Australia Part 2 - Hunter Valley & Port Stephens (Bilderflut)

Und hier folgt auch schon der 2. Teil meiner Australienreise. Der führt uns ins Hunter Valley, einige Stunden außerhalb von Sydney. Das Hunter Valley ist ein Weinanbaugebiet und wir haben tagelang nur gesoffen und gefuttert *missmutig auf die Waage starr* Außerdem war das Wetter mit dem im tropischen Cairns ( natürlich nicht zu vergleichen.

Känguruhs füttern

Im Hunter Valley haben wir verschiedene Weingute abgeklappert und Weinproben (natürlich immer mit reichhaltiger Mahlzeit dazu) abgehalten. Das war harte Arbeit ;)


Bei Lindeman's haben wir einige riesige Auswahl an Pizza gegessen, u. A. auch mit Ente und Rotkohl, das war ziemlich cool.



Bei McGuigan Wines hatten wir auch eine Weinverkostung und eine kurze Einführung in die Weinherstellung.



In der Hunter Valley Cheese Company durften wir dann eine tolle Käseauswahl probieren.



Geschlafen haben wir im Pepper's Guest House, das zwar idyllisch gelegen ist, aber vom Komfort und Service nicht überragend ist.


Ausblick vom Frühstückstisch - wir konnten sogar ein paar Känguruhs beobachten.



Dann haben wir noch das Hunter Valley Resort begutachtet. Das ist nicht ein Resort, sondern auch ein Weingut, eine Bierbrauerei, stellt Schokolade her, hat ein tolles Restaurant und bietet als eines der wenigen Hotels in der Gegend Pferdereiten an.


Erst Bierverkostung


Dann Weinverkostung


Lecker Essen


Der leckerste Käsekuchen, den ich je gegessen hab. Ich hätte mich darin wälzen können!

 


Dann sind wir in die Berge gefahren und haben dort im Eaglereach Wilderness Resort genächtigt. Das ist auf einer Bergspitze gelegen und umgeben von Natur. Hier kann man Kajak fahren, Mountainbiken (aber die Fahrräder sind sehr alt und nicht sehr sicher, wenn ihr mich fragt), Wandern usw.

Aussicht vom Mt. George Lookout

Überall im Resort laufen wilde Tiere rum, u.A. massenhaft Känguruhs, die beim Knistern einer Tüte sofort angesprungen kommen und sich füttern lassen.



Ich beim Füttern, kämpfende Känguruhs


Auch ein einzelnes Wallaby haben wir gesehen.



Ab da hatten wir dann leider richtig Pech mit dem Wetter. Es hat Katzen und Hunde und Chamäleons geregnet und wir wären am liebsten alle gar nicht aus dem Haus gegangen. Wir haben dann in Port Stephens trotzdem eine Four Wheel Drive Tour durch die Stranddünen gemacht und einige Mutige haben sich sogar ans Sandboarden gewagt. Ich bin schön im Auto geblieben und habe meinen trockenen Hintern bewahrt ;)



Am nächsten Tag wollten wir eigentlich Whale Watching machen, aber auch da hat uns die Sintflut wieder einen Strich durch die Rechnung gemacht und wir sind stattdessen zum Delfin-Gucken gefahren.

Da war das Wetter noch schön, plötzlich brach die Hölle los.


Delfine find ich persönlich ja irgendwie langweilig. Ich hatte mich auf Wale gefreut.


Alles in Allem hat mir Cairns besser gefallen, als diese Ecke von New South Wales, aber das lag natürlich auch am Wetter. Wenn schlechtes Wetter ist, hab ich nun mal schlechte Laune. Aber keine Sorge, in meinem nächsten Post scheint wieder die Sonne :)

PS: Teil 1 meines Reiseberichtes findet ihr hier.

Kommentare:

  1. Das wäre ja ein Urlaub ganz nach meinem Geschmack gewesen. Guter Wein, Bier und tolles Essen. Und dann noch überall süße zahme Tiere :-)

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